NACHHALTIG UND ZUKUNFTSORIENTIERT

BM Köstinger

NUR GEMEINSAM können wir Österreich optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, den ländlichen Raum zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Es braucht eine breit gefasste, konsequent umgesetzte Strategie, für die alle an einem Strang ziehen. In diesem Sinne wurde die Zuständigkeit des ehemaligen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) um die Fachbereiche „Regionalpolitik, Tourismus, Energie und Bergbau“ erweitert. Das Prinzip der Nachhaltigkeit vereint all diese Themenfelder. Im neuen „BMNT“ (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus) wurde zusammengefügt, was zusammengehört.

Wir bekennen uns klar zu einer wettbewerbsfähigen, multifunktionalen und flächendeckenden österreichischen Land- und Forstwirtschaft, ebenso wie zu den internationalen Klimaschutzverträgen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.

ÖSTERREICH hat ab 1. Juli 2018 ein halbes Jahr lang den Vorsitz im Rat der Europäischen Union – unter dem Motto „Ein Europa, das schützt“. Im Agrarbereich stehen 2018 ebenfalls gewichtige Entscheidungen bevor: Der österreichische Vorsitz wird sich für Ernährungssicherheit, vitale ländliche Räume und Qualitätsproduktion durch eine europaweit flächendeckende Landwirtschaft einsetzen. Auf dem Programm stehen zum Beispiel die Ausgestaltung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 und auch der Kampf gegen unlautere Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette. Umweltpolitisch wird der österreichische Ratsvorsitz die Arbeiten im Schwerpunktbereich Kreislaufwirtschaft mit besonderem Fokus auf ökologisch innovative Initiativen weiterführen.

Die positive Entwicklung der Einkommen in der Land- und Forstwirtschaft in den letzten beiden Jahren erlaubt einen optimistischeren Blick in die Zukunft. Bessere Erzeugerpreise bei Milch und Getreide, höhere Erntemengen im Obst- und Weinbau waren 2017 ausschlaggebend. Im Durchschnitt konnten die österreichischen Betriebe ein knapp 14 Prozent höheres Einkommen erzielen als 2016. Besonders erfreulich ist, dass dieses positive Ergebnis auch in den Berggebieten erreicht wurde.

Der Grüne Bericht 2018 fasst die Entwicklung der Land- und Forstwirtschaft übersichtlich zusammen und liefert somit eine wichtige Grundlage für die agrarpolitische Arbeit. Ein besonderes Dankeschön möchte ich allen Bäuerinnen und Bauern aussprechen, die ihre Einkommensergebnisse für den Grünen Bericht zur Verfügung stellen, sowie allen Personen, die bei der Erstellung des Berichtes mitgewirkt haben.

Bundesministerin Elisabeth Köstinger

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